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Fragen zur Existenzgründung (FAQs)

Prüfen Sie, ob die Gründung für Ihr Vorhaben genehmigungspflichtig ist. Überlegen Sie, welche Rechtsform für Sie geeignet ist. Erledigen Sie die erforderlichen Anmeldeformalitäten.

Ja. Die lange Antwort ist etwas komplexer. Hinweise erhalten Sie bei Ihrer Handwerkskammer.

Mangelnde Vorbereitung und Planung führt oft zum Scheitern des Vorhabens. Ein Businessplan stellt Ihre Geschäftsidee auf den Prüfstand und legt die wichtigsten operativen Maßnahmen fest, was spätestens im Falle einer Kreditaufnahme unerlässlich ist.

Sie können eigene Ersparnisse, Bankdarlehen und/oder Förderkredite als Geldquelle nutzen. Egal wofür Sie sich entscheiden, planen Sie Ihr Vorhaben sorgfältig.

ACHTUNG: vor unseriösen Beraterverträgen! Tipps gibt Ihnen Ihre Handwerkskammer.

Ja! Welcher Art und in welchem Umfang hängt von Ihrem Vorhaben und auch vom Unternehmensstandort ab. Mit Hilfe von Förderinstitutionen wie der

  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW),
  • der Förderbank des Landes Niedersachsen (NBank),
  • der Niedersächsischen Bürgschaftsbank (NBB)

können Gründer auch mit wenig Eigenkapital und Sicherheiten einiges bewegen. Drüber hinaus gibt es häufig auch kommunale Förderprogramme. Hier informieren gern die örtlichen Wirtschaftsförderer.

Ja! Gerne sogar. Voraussetzung ist allerdings ein durchdachtes, erfolgversprechendes und in einem aussagefähigen Businessplan dokumentiertes Gründungsvorhaben.

Allgemeingültige Empfehlungen gibt es hier nicht. Zu Bedenken sind unter anderem haftungs- und steuerrechtliche Aspekte, Fragen des Handlings sowie auch Gründungs- und Folgekosten. Unsere Berater prüfen gern ihre individuelle Situation und geben Empfehlungen.

Beratung erhalten Sie kostenfrei durch Ihre Handwerkskammer.