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Vasina Nazarenko - Fotolia.com

Nur wer drin ist, kann auch gefunden werden!

Daher empfehlen wir: Melden Sie uns Ihre freien Lehrstellen und Praktika und profitieren Sie von unseren Online-Angeboten. Wir veröffentlichen Ihre Stellengesuche in der Online-Datenbank "Lehrstellenbörse" sowie in der App "Lehrstellenradar". Freie Stellen können Sie uns ganz einfach per Online-Formular übermitteln.

Übrigens: Das Angebot steht all unseren Mitgliedsbetrieben kostenlos zur Verfügung.

 

Andreas Becker

Tel. 04131 712-148
Fax 04131 712-217
andreas.becker--at--hwk-bls.de

Berit Herbst

Tel. 0531 1201-262
Fax 0531 1201-595-262
herbst--at--hwk-bls.de

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Passgenaue Besetzung

Finden Sie die Fachkräfte von morgen


Sie sind auf der Suche nach Auszubildenden für Ihren Betrieb, haben aber noch keine passenden Bewerber gefunden? Kein Problem – wir unterstützen Sie bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern.

Unser kostenloser Service für Sie:

  • Wir unterstützen Sie bei der Ermittlung des betrieblichen Bedarfs an Auszubildenden.
  • Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam ein Anforderungsprofil, das die Bewerber erfüllen sollten.
  • Wir treffen – auf Wunsch – eine Vorauswahl der bei Ihnen eingegangenen Bewerbungen.
  • Wir stellen Ihnen Profile von empfehlenswerten Bewerbungen zur Verfügung. Handwerklich interessierte Bewerber akquirieren wir in den Schulen unserer Region, auf Messen und Veranstaltungen.
  • Wir unterstützen Sie bei der Durchführung von Auswahlgesprächen und Einstellungstests.
  • Wir unterstützen Sie bei Abschluss des Berufsausbildungsvertrages.

Infos zu unseren Fördergeldgebern
 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
 Europäischer Sozialfonds für Deutschland
 Europäischer Sozialfonds - Europäische Kommission

Passgenaue Besetzung, Ausbildungsplatzvermittlung, Förderlogo, Logos, Logoleiste



 
in Braunschweig

Gudrun Lindemann

Tel. 0531 1201-209
Fax 0531 1201-207
lindemann--at--hwk-bls.de

in Lüneburg

Jonas Edinger

Tel. 04131 712-149
Fax 04131 712-213
edinger--at--hwk-bls.de

in Stade

Katrin Staap

Tel. 04141 6062-35
Fax 04141 6062-90
staap--at--hwk-bls.de

Azubimarketing

Werden Sie ein attraktiver Arbeitgeber

Geht es Ihnen auch so?

  • Größere Unternehmen an Ihrem Standort ziehen Ausbildungswillige magisch an.
  • Junge Leute verlassen die Region in Richtung Metropolen.
  • Jugendliche, Eltern und Lehrer kommen gar nicht auf die Idee, bei Ihnen eine Lehrstelle zu suchen, weil sie Ihr Unternehmen nicht kennen oder nicht wissen, dass Sie ausbilden.
  • Jugendliche haben Vorurteile gegenüber Ihrer Branche. Darum können sie gar nicht erfahren, ob sie für Ihre Berufe Talent hätten und welche Chancen sich böten.
  • Eine gute Ausbildung des eigenen Nachwuchses ist für Sie selbstverständlich. Aber wissen das auch andere?

In Zeiten zurückgehender Schülerzahlen und einer wachsenden Studierneigung gilt auch für den Ausbildungsmarkt: Derjenige hat die Nase vorn, der den Jugendlichen ein überzeugendes Angebot macht. Sie wollen umworben werden wie Kunden auf den Absatzmärkten.

Jugendliche suchen eine "Traumausbildung" bei ihrem Wunscharbeitgeber. Dieser Wunsch-Ausbildungsbetrieb sollten Sie sein!

Laden Sie sich die Leitfäden herunter mit vielen Tipps und Hinweisen, wie Sie als Arbeitgeber attraktiver werden.



Kooperationen mit Schulen

Die Zusammenarbeit mit einer oder mehreren Schulen bietet Ihrem Betrieb die Chance, frühzeitig mit Schülern in Kontakt zu treten und sie für Ihr Unternehmen sowie für eine Ausbildung in Ihrem Haus zu begeistern. Gleichzeitig unterstützen Sie damit die Berufsorientierung der Schüler aktiv. Dabei können Sie Ihr eigenes Image als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb verbessern. Der Leitfaden "Schulkooperationen" des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt Ihnen verschiedene Kooperationsmöglichkeiten auf und stellt die Rahmenbedingungen dar.



Ausbilder werden

Das brauchen Sie als Ausbilder

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argum / Falk Heller



Damit Sie ausbilden können, müssen Sie als Ausbilder sowohl persönlich und fachlich als auch der Betrieb als Ausbildungsstätte geeignet sein:

  • Ihre persönliche Eignung weisen Sie mit einem polizeilichen Führungszeugnis nach.
  • Ihre fachliche Eignung weisen Sie durch den Meistertitel oder eine Gesellenprüfung und die bestandene Ausbildereignungsprüfung nach.
  • Der Betrieb muss den Rahmenlehrplan Ihres Gewerks erfüllen können, damit ein Lehrling eine umfassende Ausbildung erhält.

Für Fragen stehen unsere Mitarbeiter gern zur Verfügung.

Qualität in der Ausbildung

Eine gute Ausbildung ist das A und O, um mit dem eigenen Ausbildungsbetrieb zu überzeugen. Dabei geht es nicht nur um das Einstellen von Auszubildenden. Ist dieser Schritt getan, sollte der Auszubildende auch bleiben und einen guten Abschluss machen. Im Kampf um die Fachkräfte von morgen ist eine gute Ausbildung daher das beste Mittel.

Sie haben den ersten Schritt getan und bilden einen Lehrling aus? Für Ihr Engagement möchten wir Ihnen recht herzlich danken. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die berufliche Ausbildung und gegen den Fachkräftemangel von morgen.

Jetzt Ausbildungsordner anfordern

Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unterstützt mit einem Ausbildungsordner die Qualität in der beruflichen Ausbildung. Enthalten sind Checklisten, Bewertungshefte und weitere nützliche Unterlagen. Den Ordner gibt es für 15 Euro. Betriebe, die zum ersten Mal ausbilden, erhalten den Ordner bei uns kostenlos.



Ausbildungsordnungen und betrieblicher Ausbildungsplan

Grundlage für die bundeseinheitliche betriebliche Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen bilden die Ausbildungsordnungen. Sie legen Berufsbezeichnung, Ausbildungsdauer, berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die Gegenstand der Berufsausbildung sind, sachliche und zeitliche Gliederung und die Prüfungsanforderungen fest. Der Ausbildungsordnung liegt ein Ausbildungsrahmenplan mit einer zeitlichen und sachlichen Gliederung  für die Ausbildung an.

Die Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans wird durch den betrieblichen Ausbildungsplan geregelt. Damit garantiert der betriebliche Ausbildungsplan, dass die Vorgaben der Ausbildungsordnung eingehalten werden.

Der betriebliche Ausbildungsplan ist Voraussetzung für die Eintragung des Berufsausbildungsvertrages in die Lehrlingsrolle. Ausbildungsbetriebe, die keinen  betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, halten sich an den Ausbildungsrahmenplan.



Ausbildungsstart

Der Beginn einer Berufsausbildung ist jederzeit im Kalenderjahr möglich.

Schulabbrecher und sonstige Ausbildungsinteressierte müssen nicht bis zum Beginn des offiziellen Ausbildungsjahres im September warten und die Zeit bis dahin mit Langeweile oder Gelegenheitsjobs überbrücken. Sie können jederzeit mit einer betrieblichen Berufsausbildung starten. Für den Betrieb ist es schließlich unerheblich, ob er die Ausbildungsinhalte im Frühjahr oder im Herbst vermittelt.

 

Berit Herbst

Tel. 0531 1201-262
Fax 0531 1201-595-262
herbst--at--hwk-bls.de



Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Praktisches Training im Technologiezentrum

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Bauerfeld / Handwerkskammer

Nicht alles, was in der Ausbildungsordnung steht, kann auch im Betrieb vermittelt werden. Dazu gibt es die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) im Technologiezentrum der Handwerkskammer.

Sie gewährleistet für alle Lehrlinge des Handwerks die Vermittlung einer breiten Grundausbildung, die Vervollständigung und Ergänzung der betrieblichen Ausbildung entsprechend der Ausbildungsordnung, die schnelle Berücksichtigung moderner Technologien und Verfahren.

Download

Liste aller Lehrgänge im Kammerbezirk
Beschreibungen aller Lehrgänge



Das kostet die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Die Kosten für die überbetriebliche Unterweisung werden von den Ausbildungsbetrieben getragen, sind aber durch Zuschüsse des Landes, des Bundes und des Europäischen Sozialfonds ermäßigt.

Die Gebührenübersicht und die Liste aller Lehrgänge im Kammerbezirk finden Sie auf dieser Seite zum Herunterladen. Neben der Lehrgangskennziffer und -bezeichnung sowie der Dauer des jeweiligen Lehrgangs enthält die Gebührenübersicht auch die Bruttogebühren (s. Spalte 3) - also die Kosten, die der Handwerkskammer für die Durchführung eines Lehrgangs entstehen.

Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Betriebe Zuschüsse, die die Bruttogebühren reduzieren. Diese gelten grundsätzlich für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe, die in die Handwerksrolle und dessen Lehrling in die Lehrlingsrolle eingetragen sind. Spalten 4 bis 7 weisen mögliche Zuschüsse pro Lehrgang aus. Spalte 8 zeigt die Höhe der nach Abzug aller Zuschüsse tatsächlich zu entrichtenden Lehrgangsgebühren.

Hinweis: Für Steinmetze werden die Kosten für die ÜLU vom Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks e.V. getragen, sofern der ausbildende Betrieb Mitglied im Berufsbildungswerk ist. Besondere Regeln gelten auch für die Gewerke Maurer, Zimmerer, Fliesenleger und Betonbauer durch die Förderung der SOKA Bau.

Kosten für Übernachtung und Verpflegung

Die Gesamtkosten für Übernachtung und Verpflegung in den Gästehäusern der Handwerkskammer betragen 224,00 Euro pro Woche. Fördermittel werden automatisch abgezogen.

So können Sie Fördergelder bekommen

Wenn Sie ausbilden, füllen Sie die sogenannte "vereinfachte Selbsterklärung des Antragstellers gegenüber der Handwerkskammer zur Einhaltung der KMU-Definition" aus und reichen Sie bei der Handwerkskammer ein. Damit können Sie gegebenenfalls Fördergelder für die überbetrieblichen Lehrgänge erhalten. Das Formular bekommen Sie automatisch von uns zugeschickt.



 
Gebühren

Lars Freese

Tel. 04131 712-355
Fax 04131 712-473
freese--at--hwk-bls.de

 
Download
  Gebührenübersicht 2018

 
Fördergelder


Berufsschule

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Falk Heller / www.argum.com

Fachtheoretische Kenntnisse werden in der Schule vermittelt

Der Berufsschulunterricht findet entweder an ein bis zwei Tagen in der Woche oder als mehrwöchiger Blockunterricht statt. Die Auszubildenden eines Berufs werden in einer Fachklasse zusammengefasst.

Gibt es in einem Beruf zu wenig Auszubildende, werden inhaltlich verwandte Lehrberufe in einer Klasse zusammengefasst. In einigen wenigen Ausbildungsberufen findet der Berufsschulunterricht schul-, bezirks- oder sogar länderübergreifend statt.

Den jeweiligen Standort der Berufsschul-Fachklasse, an dem Sie Ihren Lehrling anmelden müssen, beim niedersächsischen Kultusministerium.

 Bildungsgänge der berufsbildenden Schulen in Niedersachsen herunterladen



Einstiegsqualifizierung (EQ)

Türöffner zur Berufsausbildung

Als betriebliches Langzeitpraktikum von mindestens sechs bis maximal 12 Monaten erleichtert die Einstiegsqualifizierung Jugendlichen den Weg in eine betriebliche Ausbildung. Betrieben bietet die EQ die Chance, den potenziellen Azubi von morgen näher kennen zu lernen. Im täglichen Betriebsgeschehen erhält man ein besseres Bild vom mitarbeitenden Jugendlichen als durch blanke Schulnoten oder im Rahmen eines Vorstellungsgesprächs.

Als ausbildungsvorbereitende Maßnahme ohne Berufsschulabschluss und ohne Teilnahme an den überbetrieblichen Lehrgängen ist eine Anrechnung der Einstiegsqualifizierung auf eine Ausbildung nicht möglich.

Weiterführende Themen

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Wir helfen Azubis und Betrieben bei allen Fragen rund um die Ausbildung.