Ausbilder erklärt einem Azubi etwas zur Ausbildung.
www.fotografiemh.de - Hannes Harnack

Für Betriebe

Bilden Sie Ihre eigenen Fachkräfte aus.

Azubi gesucht?

Passgenaue Besetzung - Finden Sie die Fachkräfte von morgen

Sie sind auf der Suche nach Auszubildenden für Ihren Betrieb, haben aber noch keine passenden Bewerber gefunden? Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern.

Unser kostenloser Service für Sie:

  • Wir unterstützen Sie bei der Ermittlung des betrieblichen Bedarfs an Auszubildenden.
  • Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam ein Anforderungsprofil, das die Bewerber erfüllen sollten.
  • Wir treffen – auf Wunsch – eine Vorauswahl der bei Ihnen eingegangenen Bewerbungen.
  • Wir stellen Ihnen Profile von empfehlenswerten Bewerbungen zur Verfügung. Handwerklich interessierte Bewerber akquirieren wir in den Schulen unserer Region, auf Messen und Veranstaltungen.
  • Wir unterstützen Sie bei der Durchführung von Auswahlgesprächen und Einstellungstests.
  • Wir unterstützen Sie bei Abschluss des Berufsausbildungsvertrages.


Lehrstellenbörse und Lehrstellenradar

Nur wer drin ist, kann auch gefunden werden!

Daher empfehlen wir: Melden Sie uns Ihre freien Lehrstellen und Praktika und profitieren Sie von unseren Online-Angeboten. Wir veröffentlichen Ihre Stellengesuche in der Online-Datenbank "Lehrstellenbörse" sowie in der App "Lehrstellenradar". Freie Stellen können Sie uns ganz einfach per Online-Formular übermitteln.

Übrigens: Das Angebot steht all unseren Mitgliedsbetrieben kostenlos zur Verfügung.

Freie Stellen melden

Hier können Sie ihre freie Lehrstelle oder den Praktikumsplatz eintragen



Infos zu unseren Fördergeldgebern

 Infoflyer Förderprogramm Passgenaue Besetzung
 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 Europäischer Sozialfonds für Deutschland
 Europäischer Sozialfonds - Europäische Kommission

Passgenaue Besetzung - Förderlogos



 

in Braunschweig

Gudrun Lindemann

Tel. 0531 1201-209
Fax 0531 1201-207
lindemann--at--hwk-bls.de

in Lüneburg

Jonas Edinger

Tel. 04131 712-149
Fax 04131 712-213
edinger--at--hwk-bls.de

in Stade

Andreas Küpper-Melzer

Tel. 04141 6062-35
Fax 04141 6062-89
kuepper-melzer--at--hwk-bls.de



Azubimarketing - Werden Sie ein attraktiver Arbeitgeber

Geht es Ihnen auch so?

  • Größere Unternehmen an Ihrem Standort ziehen Ausbildungswillige magisch an.
  • Junge Leute verlassen die Region in Richtung Metropolen.
  • Jugendliche, Eltern und Lehrer kommen gar nicht auf die Idee, bei Ihnen eine Lehrstelle zu suchen, weil sie Ihr Unternehmen nicht kennen oder nicht wissen, dass Sie ausbilden.
  • Jugendliche haben Vorurteile gegenüber Ihrer Branche. Darum können sie gar nicht erfahren, ob sie für Ihre Berufe Talent hätten und welche Chancen sich böten.
  • Eine gute Ausbildung des eigenen Nachwuchses ist für Sie selbstverständlich. Aber wissen das auch andere?

In Zeiten zurückgehender Schülerzahlen und einer wachsenden Studierneigung gilt auch für den Ausbildungsmarkt: Derjenige hat die Nase vorn, der den Jugendlichen ein überzeugendes Angebot macht. Sie wollen umworben werden wie Kunden auf den Absatzmärkten.

Jugendliche suchen eine "Traumausbildung" bei ihrem Wunscharbeitgeber. Dieser Wunsch-Ausbildungsbetrieb sollten Sie sein!

Laden Sie sich die Leitfäden herunter mit vielen Tipps und Hinweisen, wie Sie als Arbeitgeber attraktiver werden.



Kooperationen mit Schulen

Die Zusammenarbeit mit einer oder mehreren Schulen bietet Ihrem Betrieb die Chance, frühzeitig mit Schülern in Kontakt zu treten und sie für Ihr Unternehmen sowie für eine Ausbildung in Ihrem Haus zu begeistern. Gleichzeitig unterstützen Sie damit die Berufsorientierung der Schüler aktiv. Dabei können Sie Ihr eigenes Image als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb verbessern. Der Leitfaden "Schulkooperationen" des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt Ihnen verschiedene Kooperationsmöglichkeiten auf und stellt die Rahmenbedingungen dar.



Ausbilder werden

Das brauchen Sie als Ausbilder

Modell- und Formenbau, Lizenzfreies Bild, Modellbauer, Nahaufnahme, Werkstatt, Lehrling, Jugendlicher, Mann, Querformat, Ausbilder, Erwachsener Elektrotechniker, Elektro, Techniker, Jugendliche, Ausbildung, Computer, Laptop, Ausbildungsmeister
argum / Falk Heller



Damit Sie ausbilden können, müssen Sie als Ausbilder sowohl persönlich und fachlich als auch der Betrieb als Ausbildungsstätte geeignet sein:

  • Ihre persönliche Eignung weisen Sie mit einem polizeilichen Führungszeugnis nach.
  • Ihre fachliche Eignung weisen Sie durch den Meistertitel oder eine Gesellenprüfung und die bestandene Ausbildereignungsprüfung nach.
  • Der Betrieb muss den Rahmenlehrplan Ihres Gewerks erfüllen können, damit ein Lehrling eine umfassende Ausbildung erhält.

Für Fragen stehen unsere  Mitarbeiter gern zur Verfügung.

Qualität in der Ausbildung

Eine gute Ausbildung ist das A und O, um mit dem eigenen Ausbildungsbetrieb zu überzeugen. Dabei geht es nicht nur um das Einstellen von Auszubildenden. Ist dieser Schritt getan, sollte der Auszubildende auch bleiben und einen guten Abschluss machen. Im Kampf um die Fachkräfte von morgen ist eine gute Ausbildung daher das beste Mittel.

Sie haben den ersten Schritt getan und bilden einen Lehrling aus? Für Ihr Engagement möchten wir Ihnen recht herzlich danken. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die berufliche Ausbildung und gegen den Fachkräftemangel von morgen.

Jetzt Ausbildungsordner anfordern

Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unterstützt mit einem Ausbildungsordner die Qualität in der beruflichen Ausbildung. Enthalten sind Checklisten, Bewertungshefte und weitere nützliche Unterlagen. Den Ordner gibt es für 15 Euro. Betriebe, die zum ersten Mal ausbilden, erhalten den Ordner bei uns kostenlos.

 Informationen zum Handbuch "Qualität in der Ausbildung"

 

Christine Kallenberg

Tel. 04131 712-121
Fax 04131 712-217
kallenberg--at--hwk-bls.de





Ausbildungsordnung und Ausbildungsstart

Ausbildungsordnungen und betrieblicher Ausbildungsplan

Grundlage für die bundeseinheitliche betriebliche Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen bilden die Ausbildungsordnungen. Sie legen Berufsbezeichnung, Ausbildungsdauer, berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die Gegenstand der Berufsausbildung sind, sachliche und zeitliche Gliederung und die Prüfungsanforderungen fest. Der Ausbildungsordnung liegt ein Ausbildungsrahmenplan mit einer zeitlichen und sachlichen Gliederung  für die Ausbildung an.

Die Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans wird durch den betrieblichen Ausbildungsplan geregelt. Damit garantiert der betriebliche Ausbildungsplan, dass die Vorgaben der Ausbildungsordnung eingehalten werden.

Der betriebliche Ausbildungsplan ist Voraussetzung für die Eintragung des Berufsausbildungsvertrages in die Lehrlingsrolle. Ausbildungsbetriebe, die keinen  betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, halten sich an den Ausbildungsrahmenplan.



Wann beginnt die Ausbildung?

Der Beginn einer Berufsausbildung ist jederzeit im Kalenderjahr möglich.

Schulabbrecher und sonstige Ausbildungsinteressierte müssen nicht bis zum Beginn des offiziellen Ausbildungsjahres im September warten und die Zeit bis dahin mit Langeweile oder Gelegenheitsjobs überbrücken. Sie können jederzeit mit einer betrieblichen Berufsausbildung starten. Für den Betrieb ist es schließlich unerheblich, ob er die Ausbildungsinhalte im Frühjahr oder im Herbst vermittelt.

 

Berit Herbst

Tel. 0531 1201-262
Fax 0531 1201-595-262
herbst--at--hwk-bls.de



Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Praktisches Training im Technologiezentrum

Lehrlinge im BBZ, Werkstatt, Auszubildende, Schweißen, Handwerk, Detail, Ausbildung, Meister, TZH, Technologiezentrum, ÜLU
Bauerfeld / Handwerkskammer

Nicht alles, was in der Ausbildungsordnung steht, kann auch im Betrieb vermittelt werden. Dazu gibt es die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) im Technologiezentrum der Handwerkskammer.

Sie gewährleistet für alle Lehrlinge des Handwerks die Vermittlung einer breiten Grundausbildung, die Vervollständigung und Ergänzung der betrieblichen Ausbildung entsprechend der Ausbildungsordnung, die schnelle Berücksichtigung moderner Technologien und Verfahren.

Informationen zur ÜLU

Kosten der ÜLU



Berufsschule

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Falk Heller / www.argum.com

Fachtheoretische Kenntnisse werden in der Schule vermittelt

Der Berufsschulunterricht findet entweder an ein bis zwei Tagen in der Woche oder als mehrwöchiger Blockunterricht statt. Die Auszubildenden eines Berufs werden in einer Fachklasse zusammengefasst.

Gibt es in einem Beruf zu wenig Auszubildende, werden inhaltlich verwandte Lehrberufe in einer Klasse zusammengefasst. In einigen wenigen Ausbildungsberufen findet der Berufsschulunterricht schul-, bezirks- oder sogar länderübergreifend statt.

Den jeweiligen Standort der Berufsschul-Fachklasse, an dem Sie Ihren Lehrling anmelden müssen, beim niedersächsischen Kultusministerium.

Download

 Bildungsgänge der berufsbildenden Schulen in Niedersachsen herunterladen



Einstiegsqualifizierung (EQ) - Der Türöffner zur Berufsausbildung

Als betriebliches Langzeitpraktikum von mindestens sechs bis maximal 12 Monaten erleichtert die Einstiegsqualifizierung Jugendlichen den Weg in eine betriebliche Ausbildung. Betrieben bietet die EQ die Chance, den potenziellen Azubi von morgen näher kennen zu lernen. Im täglichen Betriebsgeschehen erhält man ein besseres Bild vom mitarbeitenden Jugendlichen als durch blanke Schulnoten oder im Rahmen eines Vorstellungsgesprächs.

Als ausbildungsvorbereitende Maßnahme ohne Berufsschulabschluss und ohne Teilnahme an den überbetrieblichen Lehrgängen ist eine Anrechnung der Einstiegsqualifizierung auf eine Ausbildung nicht möglich.

 
in Braunschweig

Gudrun Lindemann

Tel. 0531 1201-209
Fax 0531 1201-207
lindemann--at--hwk-bls.de

in Lüneburg

Jonas Edinger

Tel. 04131 712-149
Fax 04131 712-213
edinger--at--hwk-bls.de

in Stade

Andreas Küpper-Melzer

Tel. 04141 6062-35
Fax 04141 6062-89
kuepper-melzer--at--hwk-bls.de

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 Infoflyer Einstiegsqualifizierung



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