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Marketingtipps für Handwerker - Markenzeichen für mehr Erfolg

Sie schalten Anzeigen und bekleben Ihre Fahrzeuge? Prima, aber es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Werbung für Ihren Betrieb zu machen.

Um sich am Markt behaupten zu können, müssen Sie als Handwerker

  • das richtige, vom Markt nachgefragte Produkt,
  • zum richtigen Zeitpunkt, dann wenn der Kunde es braucht,
  • mit dem richtigen Kosten-Nutzen-Verhältnis für den Kunden,
  • am richtigen Ort, entweder auf der Baustelle, im Ladenlokal oder im Internet, anbieten.

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, präsentieren Sie dem Kunden das Dienstleistungsangebot und die Kompetenz zur Problemlösung auf allen geeigneten Wegen.

Darüber hinaus werden Kunden nur langfristig gebunden, wenn diese Ihnen und Ihrem Unternehmen Vertrauen entgegenbringen. Verlässlichkeit, Flexibilität, Kundenfreundlichkeit und die Ausrichtung an den individuellen Bedürfnissen der Kunden führen zu dauerhaften Kundenbeziehungen.



 

Christian Jürgens

Tel. 04131 712-195
Fax 04131 712-198
juergens--at--hwk-bls.de



Viele Handwerksbetriebe betreiben bereits aktives Marketing, auch ohne Anzeigen in der Tageszeitung zu schalten: Alle Handlungen, ob Verkaufsgespräche, Kundentelefonate oder ähnliches, haben im Wesentlichen mit Marketing zu tun.

Marketing ist der Prozess, durch den Sie auf kreative, produktive und gewinnbringende Art und Weise eine Beziehung zum Markt herstellen. Für Handwerksbetriebe bedeutet das, die heutigen und zukünftigen Kunden in den Mittelpunkt aller unternehmerischen Tätigkeiten zu stellen.

Dabei ist unter Marketing aber mehr als nur Werbung zu verstehen - Marketing ist als ganzheitliche unternehmerische Denkweise und Einstellung zu betrachten mit dem Ziel, den Betrieb an die Märkte im Wandel anzupassen! Oft genügt nur ein Wechsel der Blickrichtung, um Neues zu entdecken und damit wettbewerbsfähiger zu werden.



Unsere Broschüre für Sie: Marketing im Handwerk

Die Handwerkskammer hat für Sie eine Sammlung praxisnaher Marketingtipps zusammengestellt, die Ihnen Hilfestellung zu folgenden Themen gibt:

  • Servicewüste Handwerk? Erfolg durch innovative Dienstleistungen
  • Konsequente Kundenorientierung gegen Preisdumping
  • Tipps zum Unternehmens-Erscheinungsbild
  • Verpackung als Werbeinstrument
  • Moskito-Marketing – Kleine Stiche mit großer Wirkung
  • Anzeigenwerbung richtig platzieren
  • Produkttests statt Werbebroschüren – Erlebtes steigert die Kaufbereitschaft
  • Angebotsschreiben effektiv einsetzen
  • Kundenkontakte nutzen
  • Mit Veranstaltungen punkten

Außerdem erfahren Sie Wissenswertes zum Internet, Facebook & Co. sowie rechtliche Herausforderungen im Umgang damit.



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Broschüre: Marketing im Handwerk

Infoblatt: Fit für die Übergabe - Steigern Sie Ihre Betriebsattraktivität

10 Tipps zur besseren Kundenansprache

Wie man mit einfachen Mitteln die Kommunikation mit dem Kunden verbessert, erfahren Sie in den 10 zusammengestellten Tipps, die Sie hier herunterladen können. Verfasserin der praxisnahen Tipps ist die Sprachwissenschaftlerin Dr. Doris Märtin, Lehrbeauftragte der Hochschule Augsburg und Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel zum Thema Kommunikation und Marketing.

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Kommunizieren gehört zum Handwerk - 10 Tipps zur besseren Kundenansprache



Mit Markenzeichen und Auszeichnungen punkten

Wenn Ihr Unternehmen in einem Bereich Besonderes leistet, dann lassen Sie es die Kunden wissen, zum Beispiel durch den Erwerb von Markenzeichen. Wir helfen Ihnen beim Antrag.


FaMi-Siegel – der familienfreundliche Betrieb

Unternehmen, die ein familienfreundliches Arbeitsumfeld schaffen, punkten bei Fachkräften als Arbeitgeber. Auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht lohnt sich Familienfreundlichkeit, wenn dadurch Kosten vermieden werden, die sonst durch die Überbrückung von Elternzeitphasen oder die Wiedereingliederung nach der Elternzeit entstehen. Familienfreundliche Maßnahmen haben positive Folgen:

  • Beschäftigte kehren frühzeitig aus der Elternzeit zurück
  • Die Beschäftigen werden stärker an den Betrieb gebunden
  • Die Kosten der Personalsuche bleiben gering
  • Die Produktivität des Betriebs steigt
  • Die Attraktivität als Arbeitgeber nimmt zu
  • Das Ansehen des Unternehmens in der Region steigt

 

Christina Völkers

Tel. 04141 6062-28
Fax 04141 6062-90
voelkers--at--hwk-bls.de

FaMi-Siegel

Als "ausgezeichnet familienfreundlicher Betrieb" dürfen Unternehmen zwei Jahre lang kostenlos mit dem Siegel werben. Auch auf der Internetseite des Projekts wird das Unternehmen als gutes Beispiel vorgestellt.

 
Hinweis
Wie familienfreundlich Ihr Betrieb ist, können Sie mit Hilfe eines Fragebogens unter  www.famisiegel.de ermitteln.

Das FaMi-Siegel ist eine Gemeinschaftsinitiative von Arbeitgeberverband Lüneburg Nordostniedersachsen e.V., DGB - Region Nordostniedersachsen, Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Leuphana Universität Lüneburg, Stadt und Landkreis Lüneburg, Überbetrieblicher Verbund Frau & Wirtschaft e.V.


Generationenfreundlicher Betrieb – Service + Komfort

Logo_Markenzeichen

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist es wichtiger denn je, sich frühzeitig auf die Anforderungen einer älter werdenden Gesellschaft einzustellen. Handwerksbetriebe, die Kunden mehr Lebensqualität, Wohlbefinden und Eigenständigkeit bieten, können sich langfristig neue Geschäftszweige und Zielgruppen erschließen.

Von dem Markenzeichen "Generationenfreundlicher Betrieb" profitieren Unternehmen, die generationenfreundliche Produkte und Dienstleistungen für die individuellen Wünsche und Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen anbieten. Mit dem Markenzeichen können Sie diese gezielt bewerben und von Kunden besser gefunden werden.

In drei Schritten zum Markenzeichen
  1. Machen Sie sich mit einer Checkliste ein Bild davon, inwieweit sich Ihr Betrieb bereits für das Thema Generationenfreundlichkeit engagiert. Die Mitarbeiter der Handwerkskammer prüfen diese Checkliste und schauen gemeinsam mit Ihnen, wo Ihr Betrieb steht und was die nächsten Schritte sind.
  2. Absolvieren Sie oder mindestens einer Ihrer Mitarbeiter das 16-stündige Basisseminar mit vier praxisorientieren Modulen oder lassen Sie Ihre bisher erworbenen vergleichbaren Qualifikationen und Referenzprojekte anerkennen.
  3. Ein Berater der Handwerkskammer besucht Sie in Ihrem Betrieb. Dabei unterzeichnen Sie eine Selbsterklärung, mit der Sie sich zum beständigen Einsatz gegenüber den Zielen und Inhalten des Markenzeichens verpflichten. Anschließend erhalten Sie Ihr Markenzeichen mit einer repräsentativen Urkunde. Zudem werden Sie kostenfrei auf der Website  www.generationenfreundlicher-betrieb.de in einer bundesweiten Datenbank sowie auf der Website der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade gelistet und können mit dem Logo des Markenzeichens werben.


 
in Lüneburg

Sarah-Lee Hencke

Tel. 04131 712-161
Fax 04131 712-198
hencke--at--hwk-bls.de

in Braunschweig

Heike Vetter

Tel. 0531 1201-213
Fax 0531 1201-444
heike.vetter--at--hwk-bls.de

Mehr Infos für Betriebe

 Unternehmensprofil und Checkliste

 Mehr Infos und Links (Übersicht)



Mehr Infos für Verbraucher

 Übersicht: Betriebe mit dem Markenzeichen im Bezirk der Handwerkskammer



Das Markenzeichen "Generationenfreundlicher Betrieb – Service + Komfort" ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.