www.bildwerknord.de - Hannes Harnack

Betriebswirtschaft

Das Unternehmen auf Erfolgskurs halten.

Als Unternehmer müssen Sie stets den Überblick behalten. Die Handwerkskammer lässt Sie mit diesen vielfältigen Anforderungen nicht allein. Wir beraten Sie in allen Fragen rund um die Betriebsführung, Kostenrechnnug, Finanzierung und Marketing –  auf Wunsch auch direkt bei Ihnen im Betrieb. Außerdem helfen wir Ihnen bei der Suche nach dem passenden Förderprogramm und bieten regelmäßige Sprechtage an.

Die Kalkulation im Griff

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Handwerkskammer

Der dauerhafte Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit den Kosten und Einnahmen. Damit Sie Ihre Kalkulation im Blick behalten, geben wir Ihnen Hilfestellung zu folgenden Themen:

  • Stundensatz-Berechnung
  • Maschinenstundensatz-Berechnung
  • Ermittlung von Kapazität und Auslastungsgrad
  • Branchenvergleichszahlen
  • Kosten- und Umsatzplanung

Gewusst wie: Fördermittel richtig beantragen

Es gibt zahlreiche Förderprogramme für Handwerksunternehmer. Welche Darlehen und Zuschüsse tatsächlich in Betracht kommen, ist im Einzelfall zu prüfen. Hierbei helfen die Berater der Handwerkskammer.

Einen ersten Überblick über die Förderprogramme bieten die Internetseiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank). Hier sind alle Förderprogramme der KfW Förderbank aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Energie sparen, Umweltschutz, Bildung und Infrastruktur aufgelistet. Die NBank fördert unter anderem Investitionen von Existenzgründern und Unternehmen, in- und ausländische Messen und Unternehmensberatungen.

Spezielle Beratung: Finanzierungssprechtage

Den Rat von Finanzierungsexperten können sich Unternehmer bei den Sprechtagen Unternehmensfinanzierung holen. Zusätzlich zu den Beratern der Handwerkskammer sitzen hier Vertreter der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (N-Bank), der KfW-Mittelstandsbank sowie der örtlichen Industrie- und Handelskammer mit am Tisch. Bei Bedarf wird auch ein Berater der Niedersächsischen Bürgschaftsbank (NBB) hinzugezogen, auf Wunsch auch der Hausbank.

Im Rahmen eines einstündigen Gesprächs wird geprüft, welche Finanzierungsprodukte in welcher Kombination einsetzbar sind und ob die Beantragung öffentlicher Fördermittel Aussicht auf Erfolg hat. Die Unternehmer erhalten Hinweise zum weiteren Vorgehen, zur Optimierung ihres Businessplanes und zum Bankgespräch. Darüber hinaus werden der Antragsweg, die Antragsunterlagen und der Bewilligungszeitraum erläutert.


Für wen empfiehlt sich der Sprechtag?

Wenn das Finanzierungsvorhaben so konkret ist, dass das Bankgespräch der nächste Schritt wäre, lohnt sich der Sprechtag Unternehmensfinanzierung. Folgende Voraussetzungen sollten dabei erfüllt sein:

  • Bei einer Gründung oder Betriebsübernahme sollte ein gut ausgearbeiteter Businessplan vorliegen.
  • Geht es um Betriebsmittel z.B. für die Vorfinanzierung von Aufträgen oder die Aufstockung von Warenbeständen, so sollte der Zustand des Unternehmens dokumentiert und die angestrebte Ertragsentwicklung dargestellt und begründet werden.
  • Bei einer Wachstumsinvestition sollte neben dem Zustand des Betriebes auch Hintergrund und Zielsetzung der Investition dargelegt werden.

 
Hinweis
Der Sprechtag ist nicht geeignet, um sich generell über Fördermittel zu informieren. Hierfür gibt es gesonderte Beratungsgespräche.

Ansprechpartner

Braunschweig  

Heike Vetter

Tel. 0531 1201-213
Fax 0531 1201-444
heike.vetter--at--hwk-bls.de

Lüneburg

Jörg Marsiske

Tel. 04131 712-113
Fax 04131 712-198
marsiske--at--hwk-bls.de

Stade

Emilie Linder

Tel. 04141 6062-11
Fax 04141 6062-90
linder--at--hwk-bls.de