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Gesellenvorbereitung

Mit unseren Vorbereitungskursen bist du fit für deine Gesellenprüfung

Den Abschluss deiner Ausbildung im Handwerk bildet die Gesellenprüfung. Damit du optimal vorbereitet in die Prüfungen gehen kannst, bietet die Handwerkskammer spezielle Vorbereitungslehrgänge an.


Termine für die Anmeldung

Denk daran, dass du dich rechtzeitig zur Prüfung anmeldest. Die nächsten Termine sind:



2018
Sommerprüfung1. März
Winterprüfung1. Oktober


Was passiert, wenn ich durchfalle?

Wenn du durch die Gesellenprüfung fällst, hast du zwei weitere Versuche. Mit dem Bescheid über die nicht-bestande Prüfung bekommst du gleich den Antrag auf Anmeldung zur Wiederholungsprüfung. Bis zum nächsten Prüfungstermin bist du weiter als Auszubildender bei deinem Betrieb. Bei der Wiederholungsprüfung musst du nur den Teil nochmal machen, den du nicht bestanden hast (Theorie oder Praxis).





Praktischer Leistungswettbewerb 2017 - Kammersieger
Fotostudio Sasche Gramann


Praktischer Leistungswettbewerb

Wenn du in deiner Gesellen- oder Abschlussprüfung den praktischen Teil mit mindestens "Gut" abschließt und zum Zeitpunkt der Prüfung nicht älter als 27 Jahre alt bist, kannst du am Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks teilnehmen und mit etwas Glück der beste Nachwuchshandwerker Deutschlands werden. Bewerbungsschluss ist immer der 31. August eines Jahres.

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Was kommt nach der Gesellenprüfung?

Nach der Gesellenprüfung hast du verschiedene Möglichkeiten, dich weiterzubilden. Du kannst berufsspezifische oder kaufmännische Kurse machen, z. B. zum Servicetechniker oder zum Ausbilder. Du kannst aber auch den Meister in deinem Gewerk machen - im Handwerk stehen dir viele Karrierewege offen.

Wenn du deine Prüfung besonders gut abgeschlossen hast, kannst du unter Umständen ein Weiterbildungsstipendium beantragen.





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Karriere im Handwerk

Meister
Förderung

Ohne Lehre zum Berufsabschluss

Erworbene Kompetenzen kannst du durch eine Prüfung belegen

Du kannst in einigen Fällen zur Gesellenprüfung zugelassen werden, auch wenn du keine duale Ausbildung in dem jeweiligen Beruf absolviert hast. Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind einschlägige berufliche Erfahrungen oder andere Qualifikationen, zum Beispiel Berufserfahrung im Ausland. In der Regel musst du viereinhalb Jahre in dem entsprechenden Beruf gearbeitet haben.

Wenn du von der Handwerkskammer zur Prüfung zugelassen werden, legst du die reguläre Abschlussprüfung des Gewerks ab.