Agritechnica 2011 / Hannover / Landmaschinen / Meister / Leisenz / Traktor / Handwerkskammer / Stand / FHDW / Foto: Bauerfeld
Bauerfeld / Handwerkskammer

Meistervorbereitung im Land- und Baumaschinenmechatroniker-Handwerk

Teil I und II

Der Meistertitel ist Gütesiegel und Auszeichnung zugleich – nicht nur in Deutschland, sondern auch darüber hinaus. Mit dem Meisterbrief in der Tasche zeigen Sie, dass Sie über Fachkompetenz, technisches Know-how, Führungswissen und soziale Kompetenz vefügen. Kein anderer Berufsstand genießt bei Kund*innen, in der Öffentlichkeit und im Handwerk selbst ein so hohes Ansehen und Vertrauen.

Die Bundes-Fachlehranstalt des Landmaschinen-Handwerks und -Handels e.V. (BFA) bereitet Sie optimal und praxisnah auf Ihre Meisterprüfung im Land- und Baumaschinenmechatroniker-Handwerk vor. Neben dem klassischen Einsatzgebiet im Handwerk ergeben sich weitere Beschäftigungsmöglichkeiten, wie z.B. bei Industrie, Werkstattausrüstern und Zulieferern.


Inhalte

Vom Pflug bis zum Hightech-Mähdrescher – Sie prüfen, montieren und reparieren. Ob Motor, Getriebe, Pneumatik, Hydraulik oder Elektronik – als Landmaschinenmechanikermeister*in beherrschen Sie Ihr Handwerk auf dem höchsten Niveau.

Teil 1 (Fachpraxis) und Teil 2 (Fachtheorie) stellen das handwerkliche Grundgerüst der Weiterbildung zum Meister dar.

Teil I - Fachpraxis

Als Vorbereitung auf das Meisterprüfungsprojekt werden Ihnen alle nötigen Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, um die in der Prüfung geforderten gestalterischen Lackierarbeiten sowie die Instandsetzung von Fahrzeugteilen durchführen zu können. Außerdem werden Sie auf die Erstellung der nötigen Präsentationsmappe vorbereitet, um zielorientiert im späteren Verlauf mit der Prüfung starten zu können.

Im Fachgespräch präsentieren und begründen Sie Ihr Projekt vor dem Prüfungsausschuss, wofür Ihnen im Lehrgang das sprachliche Handwerkszeug vermittelt wird.

Teil II - Fachtheorie
  • Maschinentechnik
  • Instandhaltungstechnik
  • Auftragsabwicklung
  • Betriebsführung und -organisation


Befreiungen

Aufgrund bestimmter bereits geleisteter Prüfungen (z. B. Meistertitel in einem anderen Handwerk, lngenieur-Studium, Techniker) können Sie von einzelnen Prüfungsteilen,-fächern oder Handlungsfeldern der Meisterprüfung befreit werden.

Dauer

686 Unterrichtsstunden (Vollzeit)

Lehrgangskosten

auf Anfrage

Voraussetzungen

Die Aufnahme in einen Lehrgang beinhaltet nicht die Zulassung zur Meisterprüfung. Zur Prüfung wird zugelassen, wer

  • einen einschlägigen Gesellen-/Facharbeiterabschluss besitzt
  • oder eine einschlägige Berufstätigkeit vorweisen kann.

Die Zulassung zur Prüfung wird im Einzelfall durch die Prüfungsabteilung geprüft.

Fördermöglichkeiten

Förderung nach AFBG (Aufstiegs-BAföG)

Meisterprämie

Weiterbildung in Niedersachen (WiN)

Weiterbildungsstipendium

mehr Infos

Standorte

Lüneburg

Weitere Informationen, Termine und Anmeldung



Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Sie!

 

Tanja Schmidt

Tel. 04131 712-354
Fax 04131 712-400
tanja.schmidt--at--hwk-bls.de



Nachgefragt

Was spricht für die BFA-Meisterschule? Wir haben bei unseren ehemaligen Meisterschülern nachgefragt.

Matthias K.

"Schon mein Vater hat seinen Meistertitel bei der BFA erworben. Er war und ist seitdem sehr erfolgreich. Bald soll ich den Betrieb übernehmen. Dafür möchte ich von Anfang an die besten Voraussetzungen mitbringen."

 

Michael L.

"Die moderne Ausstattung der Werkstätten und die lange Liste der Kooperationspartner haben mich überzeugt. Alles bekannte Namen mit gutem Klang. Da musste ich nicht lange abwägen, wo ich meinen Meister mache."

 

Hanno M.

"Alle großen landtechnischen Hersteller zählen auf die BFA. Ich möchte meine Zukunft in guten Händen wissen."