Symbolbild Meisterkurs - Weiterbildung
argum / Falk Heller

Beste Vorbereitung auf FührungsaufgabenGeprüfter Kaufmännischer Fachwirt (HwO)

Wer sich im kaufmännischen Bereich weiterbilden möchte, stellt mit der Fortbildung zum geprüften kaufmännischen Fachwirt nach der Handwerksordnung (HwO) die richtigen Weichen für die Zukunft. In rund 500 Unterrichtseinheiten bereitet der Lehrgang auf betriebswirtschaftliche Führungsaufgaben vor. „Kaufmännische Fachwirte übernehmen oft als rechte Hand des Meisters die kaufmännische Leitung eines Unternehmens oder werden für die Leitung einer Filiale eingesetzt“, erklärt Catharina Wenzel aus dem Bildungsmarketing. Dabei richte sich die Fortbildung vor allem an Absolventen einer kaufmännischen Ausbildung.

Eine Stufe mit dem Meistertitel

Die Fortbildung steht im Deutschen Qualifikationsrahmen auf einer Stufe mit dem Meistertitel und dem akademischen Bachelorabschluss und schließt mit einer staatlich anerkannten Prüfung.

„Wir starten im Dezember mit dem nächsten Lehrgang. Wem noch der Ausbilderschein fehlt, kann diesen direkt davor bei uns machen“, erklärt Catharina Wenzel. Der Lehrgang selbst wird als Blended Learning durchgeführt. Bei dieser Lernform findet der Großteil des Unterrichts zu festen Zeiten in digitaler Form statt und wird von einzelnen Präsenzphasen in Stade abgerundet.

„Diese Unterrichtsform verbindet die Vorteile von Präsenz- und Online-Unterricht und bietet vor allem Flexibilität. Insgesamt sind drei Wochen, die als Bildungsurlaub anerkannt werden können, und einige Samstage in Präsenz geplant“, sagt Wenzel.

 

 

Interessiert?

Der nächste Lehrgang startet am 17. Dezember 2022 als Blended Learning.

 www.hwk-bls.de/fachwirt



Fragen zum Lehrgang



Prüfungszulassung

Astrid Schröder

Tel. 04131 712-123
Fax 04131 712-217
astrid.schroeder--at--hwk-bls.de



Förderung

Der Lehrgang ist über das Aufstiegs-BAföG förderfähig.

 www.hwk-bls.de/foerderung



Teilnehmerstimmen

Elif Aydin (Lehrgangsteilnehmerin): „Nach meiner Ausbildung zur Automobilkauffrau und einer Weiterbildung zur zertifizierten Serviceassistentin war der Wunsch da, mich weiter fortzubilden. Zusammen mit meinem Arbeitgeber, dem Autohaus Cordes, habe ich mich für die Fortbildung zur geprüften Fachwirtin entschieden. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, nach Feierabend noch den Lehrgang zu absolvieren, konnte ich bereits jetzt bei vielen Themen einen anderen Blickwinkel gewinnen und viele Sachen in meiner täglichen Arbeit umsetzen.“

Michael Kalabund (Prokurist Autohaus Cordes GmbH & Co. KG): „Weiterbildungen sind immer gut und neues Wissen schadet nie. Daher unterstützen wir unsere Mitarbeiterin Frau Aydin gerne bei ihrem Wunsch,
sich weiter fortzubilden. Die Weiterbildung geht in die Tiefe und behandelt praxisorientiert Themen, die für unseren Betrieb relevant sind.“

Lena Gleich (Lehrgangsteilnehmerin): „Meine Ausbildung zur Bürokauffrau liegt schon etwas zurück, daher war der Wunsch groß, mich fachlich weiterzuqualifizieren. Die Weiterbildung mache ich zum einen für mich
selbst, aber natürlich auch, um im Job voranzukommen. Dabei bietet mir der Unterricht in Blended Learning die Möglichkeit, die Weiterbildung parallel zu meinem eigentlichen Job und meiner Familie mit zwei Kindern
zu absolvieren.“

Pedro J. Lamprea (Dozent bei der Handwerkskammer): „Seit knapp zwei Jahren unterrichte ich das Thema Marketing bei der Handwerkskammer. Das Besondere am kaufmännischen Fachwirt ist, dass er einen hohen Praxisbezug aufweist und speziell auf das Handwerk ausgerichtet ist. Wir setzen an dem bereits vorhandenen Wissen an und gehen inhaltlich sehr in die Tiefe. Gerade im Marketing hat sich nämlich in den letzten  Jahren enorm viel getan.“

Kim Kleidon (Lehrgangsteilnehmer): „Ich wollte mir für meine Selbstständigkeit noch mehr Wissen im kaufmännischen Bereich aneignen und bin froh, diesen Kurs belegt zu haben. Ich nehme viele Sachen mit, die ich direkt in meinem Betrieb anwenden kann. Rückblickend hätte ich den Kurs schon viel früher belegen sollen, da ich dann einiges anders gemacht hätte. Auch der digitale Unterricht ist unterm Strich eine gute Sache, da man viel Zeit für die Fahrtwege spart. Ich freue mich dennoch immer sehr auf unsere Präsenztermine.“