Internet & Digitalisierung

Überblick


Lupe auf Tastatur

© Vasina Nazarenko - Fotolia.com

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran, auch und gerade im Handwerk. Wir stellen Ihnen hier Informationen zu den Themen Digitalisierung, IT-Sicherheit (in Kürze) und digitale Signatur (in Kürze) zur Verfügung. Außerdem bekommen Sie Tipps für den Bereich Online-Marketing.

Udo Kaethner

Telefon 04131 712-205
Fax 04131 712-198

Beauftragter für Innovation und Technologie

Digitalisierung im Handwerk


Digitalisierung im Handwerk

E-Mail und Internet gehören zum Geschäftsalltag, der Online-Handel mit Produkten steigt rasant und Apps beschleunigen die Entwicklung durch die Ausdehnung auf mobile Geräte, aber auch durch komplett neue Anwendungen.

Auch im Handwerk haben sich die allermeisten Betriebe auf die Nutzung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien eingestellt. Der Prozess der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung wird sich aber auch in der Zukunft weiter beschleunigen. Es wird bereits daran gearbeitet, Produkte durch die Integration von Hard- und Software "intelligent" zu machen und die Produktion immer weiter zu individualisieren und zu perfektionieren. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf das Handwerk.
 
Was meint Digitalisierung im Handwerk?
 
  • Es werden zunehmende Informations- und Kommunikationstechnologien zur Optimierung der betrieblichen Abläufe genutzt. Das sind zum Beispiel verschiedene mobile Anwendungen oder 3D-Drucker.
  • Betriebliche Angebote können ausgeweitet werden über die Einrichtung eines Online-Shops oder die Nutzung von Apps.
  • Auch die digitalen Informations- und Kommunikationsplattformen wie das Internet und die sozialen Medien spielen eine immer größere Rolle im Dialog mit dem Kunden. 
So kann die Handwerkskammer Ihnen helfen

Das größte Risiko für das Handwerk besteht derzeit darin, den Anschluss zu verpassen. Gerade wenn Handwerker als Auftragnehmer und Zulieferer in der Industrie im Geschäft bleiben wollen, müssen sie umdenken. Wer nicht mitmacht, ist irgendwann weg oder hat das Nachsehen.
 
Die Mitarbeiter der Handwerkskammer beraten und unterstützen Sie daher bei den verschiedenen Möglichkeiten, mit dem Kunden, aber auch mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Onlinemarketing, Social Media und Internet.
 

Handwerk 4.0


Was ist Handwerk 4.0?

Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

Impressumspflicht


Impressum

Diese Angaben sind Pflicht!

Betriebe, die eine eigene Website haben, sind in der Pflicht, bestimmte Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar vorzuhalten. 

Im Impressum erforderlich sind unter anderem diese Angaben:
 
  • Name, Anschrift und Rechtsform
  • Kontaktdaten
  • Aufsichtsbehörde (gilt im Handwerk nur für Schornsteinfeger, Büchsenmacher).
  • Registereintragungen
  • Angaben bei bestimmten reglementierten Berufen (Gesundheitshandwerk)
  • Umsatzsteueridentifikationsnummer (sofern vorhanden)
  • Abwicklung oder Liquidation (bei Kapitalgesellschaften)

Bitte lesen Sie hier dazu das Merkblatt des ZDH mit ausführlicheren Informationen zur Impressumspflicht.
 

Internet und Social Media


Erfolgreich im Internet

Ob eigener Internetauftritt, die Präsenz auf Fachplattformen oder in sozialen Netzwerken - gemeinsam mit dem Handwerksunternehmen überlegen die Berater der Handwerkskammer, welche Strategie die beste ist.
 

Social Media

Soziale Plattformen wie Facebook, Pinterest, Fachforen oder Blogs sind sehr beliebt. Dort kann man viele Menschen zielgerichtet erreichen und sie zu Kunden zu machen. Wer im Social Web aktiv werden will, aber noch nicht genau weiß, wie, dem helfen die Berater der Handwerkskammer weiter.

Dem Handwerksbetrieb bietet sich die Chance, sich im Netz als Problemlöser zu präsentieren. Zufriedene Kunden werden in sozialen Netzwerken positiv über die gemachten Erfahrungen berichten.

Nicht zuletzt steigert die Nutzung moderner Medien das Image des Unternehmens - sowohl bei Kunden, als auch bei zukünftigen Fachkräften. Außerdem wird der Betrieb durch diese Aktivitäten von Suchmaschinen besser gefunden.
© Handwerkskammer / Bolhuis

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Besser im Netz gefunden werden

Wer im Internet einen Handwerker sucht, nutzt meistens eine Suchmaschine wie google. Daher sollte die Internetseite eines Unternehmens in der Trefferliste möglichst weit oben angezeigt werden. Um das zu erreichen, gibt es einige Tricks, zum Beispiel bei der Auswahl von Suchbegriffen. Was es bei dieser so genannten Suchmaschinenoptimierung zu beachten gilt, darüber informieren die Berater der Handwerkskammer. Einen kleinen Einblick geben die Hinweise zur Auswahl und Platzierung von Suchbegriffen.

Auswahl und Platzierung von Suchbegriffen

  • Wonach sucht der Kunde? Welche Begriffe wird er verwenden? Es sollten Suchbegriffe ausgewählt werden, die das Angebot am besten beschreiben.
  • Eine Internetseite steht umso höher in der Ergebnisliste einer Suchabfrage, wenn das Suchwort
    • im Titel der Seite steht
    • früh und häufig im Text auftaucht
    • in Überschriften vorkommt.
  • Wird nur ein Suchwort gewählt, z.B. "Holz", konkurriert die Internetseite mit Millionen anderer deutscher Internetseiten. Bei Mehrwortsuchanfragen ist die Konkurrenz nicht so hoch. Also mindestens zwei Suchbegriffe auswählen.
  • Bei der Festlegung der Suchbegriffe sollten auch Tippfehler und alternative Schreibweisen berücksichtigt werden.