Bilden Sie Ihre eigenen Fachkräfte aus

Überblick


© Falk Heller, www.argum.com

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Ein Auszubildender, der in Ihrem Betrieb lernt, kennt ihn nach der Ausbildung ganz genau. Sind Sie in einem Bereich spezialisiert, hat auch er das entsprechende Fachwissen. Nach der Gesellenprüfung können Sie Ihren Auszubildenden ohne große Einarbeitungszeit in Ihrem Betrieb mitarbeiten lassen.

Freie Lehrstellen melden


Freie Lehrstellen melden

Lehrstellenbörse und Lehrstellenradar

Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade bietet ihren Mitgliedsbetrieben an, freie Ausbildungsplätze für die Lehrstellenbörse zu melden. Die Lehrstellen erscheinen in der Lehrstellenbörse sowie in der App Lehrstellenradar.
 
Laden Sie sich einfach das Formular herunter, füllen es aus und schicken es per E-Mail oder Fax an die Handwerkskammer zurück.
 

Andreas Becker

Telefon 04131 712-148
Fax 04131 712-213

Berit Herbst

Telefon 0531 1201-262
Fax 0531 1201-333

Weiterführender Link zur Lehrstellenbörse

Das brauchen Sie als Ausbilder


Das brauchen Sie als Ausbilder

Damit Sie ausbilden können, müssen Sie persönlich, fachlich und auch der Betrieb geeignet sein.
 
  • Ihre persönliche Eignung weisen Sie mit einem polizeilichen Führungszeugnis nach.
  • Ihre fachliche Eignung weisen Sie nach durch den Meistertitel oder eine Gesellenprüfung und die bestandene Ausbildereignungsprüfung.
  • Der Betrieb muss den Rahmenlehrplan Ihres Gewerks erfüllen können, damit ein Lehrling eine umfassende Ausbildung erhält. 
Für alle Fragen stehen unsere Mitarbeiter gern zur Verfügung.
 

Qualität in der Ausbildung


Qualität in der Ausbildung

Ordner zur Qualität in der Ausbildung

© www.fotografiemh.de

Eine gute Ausbildung ist das A und O, um mit dem eigenen Ausbildungsbetrieb zu überzeugen. Und es geht nicht nur um das Einstellen von Auszubildenden. Ist dieser Schritt erst getan, sollte der Auszubildende auch bleiben und einen guten Abschluss machen. Im Kampf um die Fachkräfte von morgen ist eine gute Ausbildung daher das beste Mittel.

Sie haben den ersten Schritt getan und bilden dieses Jahr einen Lehrling aus? Für Ihr Engagement möchten wir Ihnen recht herzlich danken. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die berufliche Ausbildung und gegen den Fachkräftemangel von morgen.

Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unterstützt mit einem Ausbildungsordner die Qualität in der beruflichen Ausbildung:
 
  • Wie gestalte ich die Ausbildung planvoll?
  • Wie binde ich meinen Auszubildenden richtig in Geschäftsprozesse ein?
  • Vom gelungenen Ausbildungsstart über die Probezeit bis zur erfolgreichen Abschlussprüfung.
Der Qualitätsordner gibt in Form von Checklisten, Bewertungsheften und weiteren nützlichen Unterlagen hilfreiche Tipps. Den Ordner gibt es für 15 Euro. Erstausbildende Betriebe erhalten den Ordner an ihrem Kammerstandort kostenlos.

Ralf Klatt

Telefon 04131 712-143
Fax 04131 712-213

Download Bestellformular herunterladen (43.33 KB)

Fachkräfte von morgen


Finden Sie die Fachkräfte von morgen

Passgenaue Besetzung

Sie sind auf der Suche nach Auszubildenden für Ihren Betrieb, haben aber noch keine passenden Bewerber gefunden? Kein Problem – wir unterstützen Sie bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerben.

Unser kostenloser Service für Sie:
 
  • Wir unterstützen Sie bei der Ermittlung des betrieblichen Bedarfs an Auszubildenden.
  • Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam ein Anforderungsprofil, das die Bewerber erfüllen sollten.
  • Wir treffen – auf Wunsch – eine Vorauswahl der bei Ihnen eingegangenen Bewerbungen.
  • Wir stellen Ihnen Profile von empfehlenswerten Bewerbungen zur Verfügung. Handwerklich interessierte Bewerber akquirieren wir in den Schulen unserer Region, auf Messen und Veranstaltungen.
  • Wir unterstützen Sie bei der Durchführung von Auswahlgesprächen und Einstellungstests.
  • Wir unterstützen Sie bei Abschluss des Berufsausbildungsvertrages.




in Braunschweig

Gudrun Lindemann

Telefon 0531 1201-209
Fax 0531 1201-555

in Lüneburg

Sven Schlüter

Telefon 04131 712-153
Fax 04131 712-213

in Stade

Katrin Staap

Telefon 04141 6062-35

Weitere Informationen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Europäischer Sozialfonds für Deutschland
Europäischer Sozialfonds - Europäische Kommission

Azubimarketing


Azubimarketing für kleine Unternehmen

Geht es Ihnen auch so?
 
  • Größere Unternehmen an Ihrem Standort ziehen Ausbildungswillige magisch an.
  • Junge Leute verlassen die Region in Richtung Metropolen.
  • Jugendliche, Eltern und Lehrer kommen gar nicht auf die Idee, bei Ihnen eine Lehrstelle zu suchen, weil sie Ihr Unternehmen nicht kennen oder nicht wissen, dass Sie ausbilden.
  • Jugendliche haben Vorurteile gegenüber Ihrer Branche. Darum können sie gar nicht erfahren, ob sie für Ihre Berufe Talent hätten und welche Chancen sich böten.
  • Eine gute Ausbildung des eigenen Nachwuchses ist für Sie selbstverständlich. Aber wissen das auch andere?
In Zeiten zurückgehender Schülerzahlen und einer wachsenden Studierneigung gilt auch für den Ausbildungsmarkt: Derjenige hat die Nase vorn, der den Jugendlichen ein überzeugendes Angebot macht. Sie wollen umworben werden wie Kunden auf den Absatzmärkten.

Jugendliche suchen eine "Traumausbildung" bei ihrem Wunscharbeitgeber. Dieser Wunsch-Ausbildungsbetrieb sollten Sie sein!
 
Das RKW Kompetenzzentrum hilft Ihnen weiter

Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zu halten. Nutzen Sie die Leitfäden und Hinweise, die dort zur Verfügung gestellt sind.
Download Leitfaden 1 - Klein aber fein (4.03 MB)
Leitfaden 2 - Vom Du zum Wir (5.51 MB)
Leitfaden 3 - In den Betrieb reinschnuppern (4 MB)
Leitfaden 4 - Kreativität ist Trumpf (6.75 MB)

 
Weiterführender Link rkw-azubimarketing.de

 
Hinweis Wenn Sie schon mit interessanten und innovativen Ideen Ausbildungsplätze besetzen, bewerben Sie sich doch für den Handwerkspreis bei der Lünale.
Mehr Infos zum Wettbewerb

Kooperation mit Schulen


Kooperation mit Schulen

Die Zusammenarbeit mit einer oder mehreren Schulen bietet Ihrem Betrieb die Chance, frühzeitig mit Schülern in Kontakt zu treten und sie für Ihr Unternehmen sowie für eine Ausbildung in Ihrem Haus zu begeistern. Gleichzeitig unterstützen Sie damit die Berufsorientierung der Schüler aktiv. Dabei können Sie Ihr eigenes Image als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb verbessern. Der Leitfaden "Schulkooperationen" des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt Ihnen verschiedene Kooperationsmöglichkeiten auf und stellt die Rahmenbedingungen dar.
 

Lehrling gefunden – Jetzt geht’s zum Vertrag


Lehrling gefunden – Jetzt geht’s zum Vertrag

Wenn Sie einen Lehrling einstellen, müssen Sie mit ihm einen Berufsausbildungsvertrag schließen. Diesen können Sie schnell und bequem online ausfüllen – hier gehts zum Online-Lehrvertrag.

Bei Fragen rund um das Thema Berufsausbildungsvertrag helfen wir Ihnen gerne weiter:
 
  • Abschluss und Inhalt des Berufsausbildungsvertrags
  • Fragen zur Verkürzung oder Verlängerung der Lehrzeit
  • Kündigung von Lehrverhältnissen
  • Fragen zur Ausbildungsberechtigung
  • finanzielle Fördermöglichkeiten

Wenn Sie die Ausbildungszeit verkürzen oder verlängern möchten, müssen Sie einen entsprechenden Antrag ausfüllen und bei der Handwerkskammer einreichen:
 
  • Bei Verkürzung spätestens 12 Monate vor dem gewünschten Auslerndatum
  • Bei Verlängerung spätestens vier Wochen nach dem vertaglichen Ausbildungsende
in Braunschweig

Ulrike Behme

Telefon 0531 1201-205
Fax 0531 1201-207

Bettina Friese

Telefon 0531 1201-206
Fax 0531 1201-207

in Lüneburg

Uwe Meyer

Telefon 04131 712-142
Fax 04131 712-213

Das kostet die Eintragung

Für die Eintragung in die Lehrlingsrolle werden von der Handwerkskammer Lehrlingseinschreibegebühren in Höhe von 60,00 Euro erhoben. Nach der Eintragung erhalten Betriebe alle eingereichten Vertragsexemplare zurück.

Ausbildungsordnung


Die Ausbildungsordnung

So ist die Ausbildung geregelt

Grundlage für die bundeseinheitliche betriebliche Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen bilden die Ausbildungsordnungen. Sie legen Berufsbezeichnung, Ausbildungsdauer, berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die Gegenstand der Berufsausbildung sind, sachliche und zeitliche Gliederung und die Prüfungsanforderungen fest.

Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung


Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

© Bauerfeld

© Bauerfeld

Praktisches Training im Technologiezentrum

Nicht alles, was in der Ausbildungsordnung steht, kann auch im Betrieb vermittelt werden. Dazu gibt es die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) im Technologiezentrum der Handwerkskammer.

Sie gewährleistet für alle Lehrlinge des Handwerks die Vermittlung einer breiten Grundausbildung, die Vervollständigung und Ergänzung der betrieblichen Ausbildung entsprechend der Ausbildungsordnung, die schnelle Berücksichtigung moderner Technologien und Verfahren.

Kosten der ÜLU


Das kostet die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung


Die Kosten für die überbetriebliche Unterweisung werden von den Ausbildungsbetrieben getragen, sind aber durch Zuschüsse des Landes, des Bundes und des Europäischen Sozialfonds ermäßigt.

Die Gebührenübersicht und die Liste aller Lehrgänge im Kammerbezirk finden Sie unten zum Herunterladen. Neben der Lehrgangskennziffer und -bezeichnung sowie der Dauer des jeweiligen Lehrgangs enthält die Gebührenübersicht auch die Bruttogebühren (s. Spalte 3) - also die Kosten, die der Handwerkskammer für die Durchführung eines Lehrgangs entstehen.
 
Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Betriebe Zuschüsse, die die Bruttogebühren reduzieren. Diese gelten grundsätzlich für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe, die in die Handwerksrolle und dessen Lehrling in die Lehrlingsrolle eingetragen sind. Spalten 4 bis 7 weisen mögliche Zuschüsse pro Lehrgang aus. Spalte 8 zeigt die Höhe der nach Abzug aller Zuschüsse tatsächlich zu entrichtenden Lehrgangsgebühren.

Hinweis: Für Steinmetze werden die Kosten für die ÜLU vom Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks e.V. getragen, sofern der ausbildende Betrieb Mitglied im Berufsbildungswerk ist. Besondere Regeln gelten auch für die Gewerke Maurer, Zimmerer, Fliesenleger und Betonbauer durch die Förderung der SOKA Bau.

Kosten für Übernachtung und Verpflegung

Die Gesamtkosten für Übernachtung und Verpflegung in den Gästehäusern der Handwerkskammer betragen 218,00 Euro pro Woche. Fördermittel werden automatisch abgezogen.

Lars Freese

Telefon 04131 712-355
Fax 04131 712-473

So können Sie Fördergelder bekommen

Wenn Sie ausbilden, füllen Sie die sogenannte "vereinfachte Selbsterklärung des Antragstellers gegenüber der Handwerkskammer zur Einhaltung der KMU-Definition" aus und reichen Sie bei der Handwerkskammer ein. Damit können Sie gegebenenfalls Fördergelder für die überbetrieblichen Lehrgänge erhalten. Das Formular bekommen Sie automatisch von uns zugeschickt.

Astrid Moritz-Angerstein

Telefon 04131 712-349
Fax 04131 712-473

Die Berufsschule


Die Berufsschule

Berufsschule

© Falk Heller - www.argum.com

Fachtheoretische Kenntnisse werden in der Schule vermittelt

Der Berufsschulunterricht findet entweder an ein bis zwei Tagen in der Woche oder als mehrwöchiger Blockunterricht statt. Die Auszubildenden eines Berufs werden in einer Fachklasse zusammengefasst.

Gibt es in einem Beruf zu wenig Auszubildende, werden inhaltlich verwandte Lehrberufe in einer Klasse zusammengefasst. In einigen wenigen Ausbildungsberufen findet der Berufsschulunterricht schul-, bezirks- oder sogar länderübergreifend statt.

Den jeweiligen Standort der Berufsschul-Fachklasse, an dem Sie Ihren Lehrling anmelden müssen, erfahren Sie bei der Handwerkskammer.