Was gilt für Friseure sowie Kosmetik- und Nagelstudios?

Für Friseur-, Kosmetik-, Maniküre- und Pedikürestudios gelten unverändert die bisherigen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben:

  • Kunden müssen den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Kunden einhalten.
  • Das Personal muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen und sich nach jedem Kunden die Hände desinfizieren.
  • Die Kontaktdaten und Anwesenheitszeiten der Kunden sind zu erfassen. Wer dazu nicht bereit ist, darf nicht bedient werden.

Zusätzlich sollten die branchenspezifischen Arbeitsschutzstandards der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) beachtet werden.

Gesichtsnahe Dienstleistungen sind unter folgenden Bedingungen erlaubt: Beschäftigte müssen eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2, auch gleichwertige Masken mit der Bezeichnung N95 und KN95) tragen, ergänzt von einer Schutzbrille oder einem Gesichtsschild. Zum Schutz der Kundschaft dürfen Atemschutzmasken kein Ausatemventil enthalten.



Das Einhalten der Vorgaben wird durch die Gewerbeaufsichtsämter kontrolliert. Bei Fragen oder Verstößen sind die örtlichen Ordnungsämter bzw. Kommunen Ansprechpartner.

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für Kosmetik-, Maniküre- und Pedikürestudios



Inhalt aktualisiert am 21. September 2020