strasse, verkehr, autobahn, stau, rückstau, autostau, strecke, verbindung, infrastruktur, lkw, lastwagen, automobil, fernstraße, fernverkehrsstraße, schnellstraße, überlandstraße, fahrstraße, verkehrsweg, fahrzeug, gefährt, kraftfahrzeug, kraftwagen, pkw, personenkraftwagen, vehikel, wagen, anhänger, auflieger, autotransporter, brummi, kastenwagen, kleinlaster, kleinlastwagen, kleintransporter, laster, lastkraftwagen, lastzug, lieferwagen, nutzfahrzeug, sattelauflieger, sattelschlepper, sattelzug, schwerlaster, schwertransporter
WernerHilpert - Fotolia.com

LKW-Maut wird ab 1. Juli ausgeweitet

Fahrzeuge mit zulässiger Gesamtmasse ab 7,5 Tonnen müssen auf allen deutschen Bundesstraßen Maut zahlen.

Neben den Autobahnen und autobahnähnlichen Bundesstraßen werden seit dem 1. Juli 2018 auch alle sonstigen Bundesstraßen in die streckenabhängige Lkw-Maut einbezogen.

Mautpflicht besteht für Fahrzeuge

  • ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (zGG), wobei stets der ganze Fahrzeugzeug einzubeziehen ist (ggf. mit dem zulässigen Gewicht eines Anhängers) und
  • deren überwiegende Zweckbestimmung auf den Güterkraftverkehr ausgerichtet ist bzw. die für den Güterverkehr verwendet werden.

Auch Handwerksbetriebe mit entsprechenden Fahrzeugen unterliegen der Pflicht zur Entrichtung der streckenabhängigen Maut.

Hinweis: Die Mautpflicht beginnt bei Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen "ab 7,5 Tonnen" zulässigem Gesamtgewicht und nicht wie teils fehlerhaft gemeldet "über 7,5 Tonnen".  

Das System für die Erhebung und Abrechnung der Lkw-Maut in Deutschland wird von Toll Collect betrieben. Für Betriebe, die häufig mit schwereren Fahrzeugen unterwegs sind, kann sich der Einbau sog. „On-Bord-Units“ zur automatischen Erfassung und Berechnung der Maut lohnen. Für alle anderen bietet sich die manuelle Zahlung an. 





Weiterführende Informationen

Zentralverband des Deutschen Handwerks

Toll Collect