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Finanzielle Hilfen

Finanzielle Hilfen wie Zuschüsse und Kreditprogramme im Überblick. Informationen zu regionalen Hilfen erhalten Sie bei den Städten/Gemeinden.

Veranstaltungshinweis

Am 21. Januar 2021 findet um 14 Uhr eine kostenfreie Infoveranstaltung der NBank zu den aktuellen Förderprogrammen statt. Die Teilnahme erfolgt über die Videokonferenzsoftware Zoom.

Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.



Corona Hilfen im Überblick
Bundesministerium der Finanzen
Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Das Programm sieht verschiedene Unterstützungsangebote wie Ausbildungs- und Übernahmeprämien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor, die durch die Corona-Krise besonders betroffen sind.

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Landesprogramm "Aktionsplan Ausbildung"

Mit dem Förderprogramm will die Niedersächsische Landesregierung ergänzend zum Bundesprogramm bestehende Ausbildungsplätze schützen und neue Ausbildungsverträge fördern.

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Novemberhilfe & Dezemberhilfe

Mit der Novemberhilfe sollen direkt, indirekt und mittelbar vom Teil-Lockdown betroffene Unternehmen eine Umsatzentschädigung von bis zu 75 % des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 erhalten. Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns bis zum 10. Januar 2021 wurde die Hilfe für die Dauer der Schließung im Dezember als Dezemberhilfe verlängert.

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Überbrückungshilfe III

Von Januar bis Juni 2021 gilt die Überbrückungshilfe III. Sie unterstützt Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler*innen, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen zu den Fixkosten. Die Überbrückungshilfe III gilt auch für Unternehmen, die von den Schließungen seit 16. Dezember 2020 betroffen sind. Für sie gilt ein Förderhöchstbetrag von 500.000 € pro Monat.

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Niedrigschwellige Investitionsförderung für das Gaststättengewerbe

Unternehmen des Gaststättengewerbes einschließlich Betriebe des Lebensmittelhandwerks, die einen Verzehr vor Ort anbieten und die den wirtschaftlichen Einbrüchen durch die Corona-Pandemie mit neuen Investitionsvorhaben entgegenwirken wollen, erhalten über das Förderprogramm einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben.

Bitte beachten Sie, dass zurzeit keine Anträge gestellt werden können, da die zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Die Antragstellung wird ggf. im März 2021 wieder möglich sein, sofern aus dem Sonderprogramm Gastronomie und Tourismus noch Restmittel zur Verfügung stehen.

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Neustart Niedersachsen Investition

Mit diesem Förderprogramm werden Unternehmen, die Corona-bedingte Umsatzeinbrüche in den Monaten April - Juni 2020 erlitten haben, mit Zuschüssen von bis zu 50 % bei Investitionen unterstützt.

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Neustart Niedersachsen Innovation

Von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen können über das Förderprogramm Zuschüsse von bis zu 75 % für Innovationsvorhaben erhalten, die die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens erhöhen.

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Innovationsgutscheine

Kleine und mittlere Unternehmen, die im zweiten Quartal 2020 einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum erlitten haben, können sich über das Förderprogramm Zuschüsse von bis zu 30 % (maximal 30.000 Euro) für die Beauftragung externer Forschungseinrichtungen zur Unterstützung von Entwicklungsvorhaben (Entwicklung effizienter Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen) sichern.

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Niedersachsen-Schnellkredit

Die Landesregierung unterstützt Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten mit einem Schnellkredit von bis zu 200.000 Euro, der für laufende Betriebskosten und Investitionen genutzt werden kann. Die Antragsfrist wurde um sechs Monate verlängert; Anträge können somit bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

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KfW-Schnellkredit 2020

Mit dem Kredit können Soloselbstständige und Unternehmen Investitionen und laufende Kosten (Betriebsmittel) finanzieren. Der Kredit wird vollständig durch eine Garantie des Bundes abgesichert und ohne weitere Kreditrisikoprüfung vergeben.

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KfW-Sonderprogramm 2020

Die KfW hat die Kreditbedingungen für Unternehmen verbessert: Neben niedrigeren Zinssätzen und einer vereinfachten Risikoprüfung erleichtert eine Haftungsfreistellung von bis zu 90% die Kreditvergabe der Banken und Sparkassen.

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Bürgschaften

Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) verbürgt Hausbankkredite bis zu einer Größenordnung von 2,5 Mio. Euro, davon bis zu 240.000 Euro im Expressverfahren innerhalb weniger Tage. Auch das Land vergibt Bürgschaften.

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Die Fördermöglichkeiten der privaten Bürgschaftsbanken wurden im Rahmen des Corona-Hilfspakets der Bundesregierung ausgeweitet. Die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2020 befristete Ausweitung wird nun bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken kann für Anfragen genutz werden.

MBG Stabilitätsfonds 2020

Zur Unterstützung von niedersächsischen Unternehmen bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie hat die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) in Kooperation mit der KfW und dem Land Niedersachsen einen neuen und besonders vorteilhaften Investmentfonds aufgelegt – den MBG Stabilitätsfonds 2020.

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Steuererleichterungen
Das Niedersächsische Finanzministerium ermöglicht auf Antrag verschiedene Steuererleichterungen und verzichtet vorübergehend auf Säumniszuschläge und Vollstreckungsmaßnahmen.

Um bei vorübergehendem Auftragsrückgang die Beschäftigung zu sichern, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Aufgrund der aktuellen Situation wurden Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen, die rückwirkend zum 1.03.20 gelten.

Update: Der Koalitionsausschuss hat eine Verlängerung der Bezugsdauer von 12 auf 24 Monate beschlossen.

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Erleichterter Zugang zur Grundsicherung
Wer pandemiebedingt in Not gerät, hat bis zum 31. März 2021 Anspruch auf vereinfachten Zugang zur Grundsicherung. Damit sollen vor allem Kleinunternehmer*innen und Solo-Selbstständige unterstützt werden, die vorübergehend von erheblichen Einkommenseinbußen betroffen sind.
Aussetzung der Insolvenzantragspflicht
Für den Monat Januar 2021 wird die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen, die einen Anspruch auf November- und Dezemberhilfen haben, ausgesetzt.
Laut Bund-Länder-Beschluss vom 19. Januar soll die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis Ende April verlängert werden.
Sozialversicherungsbeiträge

Vom Teil-Lockdown betroffene Unternehmen können auf Antrag die Sozialbeiträge im vereinfachten Verfahren stunden lassen.

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Beiträge zur Berufsgenossenschaft

Zur Milderung der wirtschaftlichen Folgenden der Corona-Krise bietet die Mehrheit der Berufsgenossenschaften die Möglichkeit zur Stundung oder Ratenzahlung von Beiträgen bzw. Vorschüssen an.

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Kündigungsschutz für Mieter
Private und gewerbliche Mieter erhalten einen Zahlungs- oder Leistungsaufschub bei bestimmten fortlaufenden Verpflichtungen, wie Mieten für Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Strom und Telekommunikationsleistungen.