Fördermittel, Förderung, Finanzen, Geld, Hilfsprogramm, Kredite, Zuschüsse
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Finanzielle Hilfen

Finanzielle Hilfen im Überblick. Informationen zu regionalen Hilfen erhalten Sie bei den Städten/Gemeinden.

Ausbildungshilfen

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Das Programm sieht verschiedene Unterstützungsangebote wie Ausbildungs- und Übernahmeprämien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor, die durch die Corona-Krise besonders betroffen sind.

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Landesprogramm "Aktionsplan Ausbildung"

Mit dem Förderprogramm will die Niedersächsische Landesregierung ergänzend zum Bundesprogramm bestehende Ausbildungsplätze schützen und neue Ausbildungsverträge fördern.

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Zuschüsse

Überbrückungshilfen

Förderprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige, um Corona bedingte Umsatzeinbußen abzumildern. Über das Programm sollen Betroffene in den Fördermonaten Juni bis August 2020 Zuschüsse zu den fixen Betriebskosten erhalten. Die Antragsstellung hat durch Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen oder vereidigte Buchprüfer*innen zu erfolgen.

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Zuschüsse für die Unternehmensberatung

Von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe können sich Beratungskosten zu 100% fördern lassen. Durch die Beratungsunterstützung soll die wirtschaftliche Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit erhalten bzw. wieder hergestellt werden.

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Digitalbonus.Niedersachsen

Kleine und mittlere Unternehmen können sich Investitionen in Homeoffice- und Videokonferenztechnik fördern lassen. Bis Ende September ist ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn möglich.

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Kredite

Niedersachsen-Liquiditätskredit

Die niedersächsische Landesregierung stellt mit diesem Kreditprogramm Beträge von bis zu 50.000 Euro als Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Der Kredit wird direkt von der NBank vergeben uns ist in den ersten beiden Jahren zins- und tilgungsfrei.

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Landesbürgschaften

Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) verbürgt Hausbankkredite bis zu einer Größenordnung von 2,5 Mio. Euro, davon bis zu 240.000 Euro im Expressverfahren innerhalb weniger Tage.

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KfW-Schnellkredit

Die Bundesregierung unterstützt mittelständische Unternehmen (11 bis 249 Beschäftigte) mit bis zu 800.000 Euro. Der Kredit wird vollständig durch eine Garantie des Bundes abgesichert und ohne weitere Kreditrisikoprüfung vergeben. Kreditanträge können über die Hausbank gestellt werden.

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KfW-Sonderprogramm 2020

Die KfW hat die Kreditbedingungen für Unternehmen verbessert: Neben niedrigeren Zinssätzen und einer vereinfachten Risikoprüfung erleichtert eine Haftungsfreistellung von bis zu 90% die Kreditvergabe der Banken und Sparkassen.

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Kurzarbeit

Um bei vorübergehendem Auftragsrückgang die Beschäftigung zu sichern, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Aufgrund der aktuellen Situation wurden Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen, die rückwirkend zum 1.03.20 gelten.

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Stundung/Ratenzahlung von Beiträgen

Sozialversicherungsbeiträge

Betriebe, die durch die Auswirkungen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können einen Antrag auf Stundung der Sozialversicherungsbeiträge bei der jeweiligen Krankenkasse stellen.

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Beiträge zur Berufsgenossenschaft

Zur Milderung der wirtschaftlichen Folgenden der Corona-Krise bietet die Mehrheit der Berufsgenossenschaften die Möglichkeit zur Stundung oder Ratenzahlung von Beiträgen bzw. Vorschüssen an.

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Beiträge zur Handwerkskammer

Um von der Corona-Krise besonders betroffenen Betrieben entgegenzukommen, bieten wir die Möglichkeit zur Ratenzahlung an.

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Steuererleichterungen

Das Niedersächsische Finanzministerium ermöglicht auf Antrag verschiedene Steuererleichterungen und verzichtet auf Säumniszuschläge und Vollstreckungsmaßnahmen.

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Kündigungsschutz für Mieter

Private und gewerbliche Mieter erhalten einen Zahlungs- oder Leistungsaufschub bei bestimmten fortlaufenden Verpflichtungen, wie Mieten für Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Strom und Telekommunikationsleistungen.




Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Die Insolvenzantragspflicht wird bis zum 30. September ausgesetzt. Damit soll vermieden werden, dass betroffene Unternehmen allein deshalb einen Antrag stellen müssen, weil die Bearbeitung von finanziellen Hilfen nicht innerhalb der dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht erfolgte.

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