Symbolfoto für den Verkauf verpackter Ware beim Fleischer
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Das neue Verpackungsgesetz ab 1. Januar 2019

Das Verpackungsgesetz 2019 (VerpackG) ersetzt die bisherige Verpackungsverordnung (VerpackV).

Wer verpackte Waren verkauft, muss dafür sorgen, dass die Verpackungen korrekt entsorgt werden. Die Kosten für die Erfassung und das Recycling von Verpackungen als Abfall werden über Lizenzgebühren gedeckt. Da diese in der Vergangenheit nicht von allen bezahlt wurden, gibt es ab dem neuen Jahr die "Zentrale Stelle Verpackungsregister".

Bei dieser Stelle müssen sich zukünftig alle Unternehmen registrieren lassen, die Waren verpacken und an private Endverbraucher verkaufen. Das Register wird öffentlich einsehbar sein. Auch Serviceverpackungen von z. B. Bäckern und Fleischern fallen darunter.

 

Colette Bomnüter

Tel. 04131 712-194
Fax 04131 712-280
bomnueter--at--hwk-bls.de

Weitere Informationen

Auf der Internetseite des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) finden Sie weitere Informationen.

Das neue Verpackungsgesetz - Informationen beim ZDH



Das  neue Verpackungsgesetz (VerpackG) tritt zum 1. Januar 2019 in Kraft und löst die bisher geltende Verpackungsverordnung ab. Ziele des neuen Gesetzes sind, das Recycling von Verpackungsabfällen weiter zu steigern, mehr Transparenz zu schaffen und damit auch die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen zu sichern. Alle Handwerksbetriebe, die Waren verpacken und an Dritte weitergeben, fallen unter den Regelungsbereich des Verpackungsgesetzes.