Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Der Begriff der Nachhaltigkeit wurde bereits 1713 von Carl von Carlowitz geprägt. Er wandte sich gegen den Raubbau in der Forstwirtschaft und stellte den immer noch aktuellen Grundsatz für nachhaltiges Wirtschaften auf: Es darf nur so viel geerntet werden, wie in der Natur nachwachsen kann.
Heute steht der Begriff "Nachhaltige Entwicklung" für ein weltweit anerkanntes ethisches Leitbild zur Gestaltung unserer Zukunft. Das Ziel der nachhaltigen Entwicklung ist es, gleiche Lebenschancen und Lebensqualität für gegenwärtige und zukünftige Generationen zu schaffen und zu erhalten. Dabei sind ökologische, soziale und ökonomische Aspekte gleichermaßen zu berücksichtigen.
Das Handwerk trägt erheblich zu einer nachhaltigen Entwicklung bei und ist in vielen Bereichen sogar der entscheidende Motor zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen. Zum Beispiel spielen die Produkte und Dienstleistungen des Handwerks im Bereich energetischer Sanierung oder regenerativen Energien bei der Umsetzung von Klimaschutzzielen eine große Rolle. Zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit trägt das Handwerk mit seinen Ausbildungsplätzen bei.
Nachhaltigkeit im Handwerk ist nicht nur eine spannende Herausforderung, sondern kann auch sehr viel Spaß machen, denn es bedeutet, wirtschaftlichen Erfolg, soziale Verantwortung und Schonung der Umwelt vorbildlich miteinander zu verbinden.
Die Broschüre "Das Handwerk als Nachhaltigkeitsmotor" zeigt Ihnen, was das Handwerk mit Nachhaltigkeit zu tun hat und was es daraus machen kann. Die Broschüre kann bei den unten aufgeführten Beratern angefordert werden.
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