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home / Aktuelles / Presse / Aktuell aus Lüneburg / 2010 / Januar / Auch Handwerksbetriebe im Hamburger Umland wären betroffen - Handwerkskammer startet Befragung (20.01.2010) |
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Umweltzone und Fahrverbote bald in der Stadt Hamburg?
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Braunschweig/Lüneburg/Stade, 20. Januar 2010.- Der Hamburger Senat hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, mit dem die Einführung einer Umweltzone in Hamburg untersucht werden soll. Für den großräumigen Innenstadtbereich und Altona (ungefährer Bereich innerhalb des Rings 2 inklusive der Kieler Straße und der Stresemannstraße) drohen bei Einführung einer Umweltzone Fahrverbote für bestimmte Fahrzeuge. Davon betroffen wären auch Handwerksbetriebe im Hamburger Umland, die ab und zu oder regelmäßig in die Stadt einfahren, um dort Produkte auszuliefern oder Aufträge zu erledigen.
Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unterstützt daher eine Befragung der Handwerkskammer Hamburg. Ziel ist es, verlässliche Daten zum Fuhrpark der Handwerksbetriebe und zu den Auswirkungen einer Umweltzone auf das Handwerk in der Metropolregion Hamburg zu bekommen. Um die Interessen der Handwerksbetriebe wirkungsvoll in den weiteren Diskussionsprozess mit der Stadt Hamburg einzubringen, bittet die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade ihre Mitgliedsbetriebe, sich bis Ende Januar an der Befragung zu beteiligen. Angesprochen sind Handwerksbetriebe, die in Hamburg ausliefern oder dort Aufträge ausführen. Sie finden den zweiseitigen Fragebogen auf den Internetseiten der Handwerkskammer hier als pdf-Datei zum Herunterladen. Ansprechpartner bei der Kammer ist Dipl.-Volkswirt Frank Ahlborn, Telefon 04131 712-103, E-Mail: ahlborn@hwk-bls.de. |
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