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Vierhändiger virtuoser Dank an die Partner des Handwerks
Handwerkskammer bedankt sich für die Verbundenheit zum Handwerk mit einem Auftritt der Showpianisten "David  & Götz".

Die Pianisten David Harrington (v.l.) und Götz Östlind begeisterten mit ihrem Programm unter anderem Kammer-Hauptgeschäftsführer Norbert Bünten, Präsident Rolf Schneider und die "Weihnachtsfrauen" Sophie Bastian und Katharina Meier. (Foto: hei)

Braunschweig/Lüneburg/Stade, 15. Dezember 2009.- Mit einem grandiosen Auftritt der Showpianisten "David & Götz" dankte die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade ihren Partnern aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Kammerpräsident Rolf Schneider begrüßte 300 Gäste auch im Namen von Hauptgeschäftsführer Norbert Bünten. Der Einladung in den Großen Saal der Handwerkskammer nach Lüneburg waren neben Oberbürgermeister Ulrich Mädge unter anderem die Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt und der Landtagsabgeordnete Kai Seefried gefolgt. Schneider wertete das zahlreiche Erscheinen als "ein Symbol für die feste Verbundenheit mit dem Handwerk". Die engen Partnerschaften und der regelmäßige Austausch mit Vertretern aus den unterschiedlichsten Bereichen sind für die Handwerkskammer die Basis für eine insgesamt erfolgreiche Arbeit. Mit rund 28.000 Mitgliedsbetrieben ist sie eine der größten Kammern in Deutschland. "Dieses Gewicht nutzen wir, um uns in der Politik Gehör zu verschaffen und die Interessen des gesamten Handwerks im Kammerbezirk nachhaltig zu vertreten", betonte der Präsident in seiner Ansprache. 

Dann legte Schneider den Abend in die vier Hände der Showpianisten "David & Götz". Diese boten ein abwechslungsreiches Programm der Superlative: Von Andrew Llloyd Webber bis Udo Jürgens, von John Miles über Scott Joplin bis zu eigenen Kompositionen. Vierhändig, an zwei Klavieren, mit tollen Stimmen, präsentierten der Deutsch-Ire David Harrington und der in Winsen/Luhe geborene Götz Östlind einen furiosen Auftritt, der vom Publikum mit großem Beifall gewürdigt wurde. Harrington, ganz in Schwarz am weißen Flügel und Östlind, ganz in Weiß am schwarzen Flügel wirkten wie scheinbare Gegensätze, entwickelten sich aber zu einer perfekten musikalischen Symbiose. Ohne Berührungsängste, witzig und unterhaltsam, aber immer mit dem gebotenen Respekt vor dem Komponisten. Das Publikum ließ sich schnell vom Können der beiden Ausnahmemusiker mitreißen. Nach tosendem Applaus und mehreren Zugaben verabschiedete Kammerpräsident Schneider die Gäste mit Festtagswünschen und einem Blick ins neue Jahr: "Wir sind zuversichtlich, dass sich das Handwerk in der Region, wie bereits in diesem Jahr, auch 2010 wieder als stabilisierender Faktor für die gesamte Konjunktur erweisen wird. Mit ganz viel Schwung und Tatkraft werden wir uns wieder für die Interessen des Handwerks einsetzen. Und ich hoffe, dass auch Sie, verehrte Partner und Freunde des Handwerks, uns dabei wieder unterstützen werden."


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